Die Gemeinde Kümmersbruck liegt in Bayern und zählt 9.830 Einwohner bei einer Fläche von 47.3 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Von den 4.606 Gebäuden in Kümmersbruck heizen 42,9% mit Gas und 34,0% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 5,2%, Holz/Pellets auf 9,4%.
Die 1.416 Solaranlagen in Kümmersbruck haben eine überdurchschnittliche Größe von 33,5 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 47,4 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Kümmersbruck beträgt 103 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Kümmersbruck noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 2,2% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 93,4%. Auch beim Mobilfunk ist Kümmersbruck mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Kümmersbruck hervorragend aufgestellt: 27 Ladepunkte (27,5 pro 10.000 Einwohner) an 14 Standorten. Davon sind 6 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Kümmersbruck
Mit 76,9% fossiler Heizenergie in Kümmersbruck gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 33,5 kWp in Kümmersbruck deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 2,2% Glasfaseranteil hat Kümmersbruck erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.