Die Gemeinde Kühlungsborn, Ostseebad, Stadt liegt in Mecklenburg-Vorpommern und zählt 8.088 Einwohner bei einer Fläche von 16.2 km².
Küstenland mit Windkraft-Potenzial und zunehmendem Tourismus, Sanierungsbedarf bei Altbauten bleibt hoch.
Die Wärmewende hat Kühlungsborn, Ostseebad, Stadt noch nicht erreicht: 81,7% der 2.002 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 6,5% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Kühlungsborn, Ostseebad, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 59,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 482 mit 4,6 MWp.
Der Baulandpreis in Kühlungsborn, Ostseebad, Stadt beträgt 138 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich über dem Mecklenburg-Vorpommern-Schnitt von 86 €/m². Platz 3 der teuersten Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 96,2% der Haushalte in Kühlungsborn, Ostseebad, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 31,1%. Auch beim Mobilfunk ist Kühlungsborn, Ostseebad, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Kühlungsborn, Ostseebad, Stadt hervorragend aufgestellt: 28 Ladepunkte (34,6 pro 10.000 Einwohner) an 12 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Kühlungsborn, Ostseebad, Stadt
Mit 81,7% fossiler Heizenergie in Kühlungsborn, Ostseebad, Stadt gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Kühlungsborn, Ostseebad, Stadt üblichen Anlagengrößen von 9,6 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Der Glasfaserausbau in Kühlungsborn, Ostseebad, Stadt schreitet voran (31,1%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.