Krauschwitz i.d. O.L. / Krušwica ist eine kleine Gemeinde in Sachsen mit 3.171 Einwohnern und 106.8 km² Fläche.
Industrietradition und Fernwärme aus DDR-Zeiten prägen die Heizungsstruktur, der Braunkohleausstieg läuft bis 2038.
Von den 867 Gebäuden in Krauschwitz i.d. O.L. / Krušwica heizen 41,4% mit Gas und 31,0% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 1,5%, Holz/Pellets auf 11,5%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Krauschwitz i.d. O.L. / Krušwica hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 81,4 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 258 mit 3,2 MWp.
Mit 38 €/m² liegt der Baulandpreis in Krauschwitz i.d. O.L. / Krušwica deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 96,2% der Haushalte in Krauschwitz i.d. O.L. / Krušwica mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 23,5%. Auch beim Mobilfunk ist Krauschwitz i.d. O.L. / Krušwica mit 99,9% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 2 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Krauschwitz i.d. O.L. / Krušwica gut ausgebaut (6,3 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Krauschwitz i.d. O.L. / Krušwica im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Krauschwitz i.d. O.L. / Krušwica
In Krauschwitz i.d. O.L. / Krušwica entfallen 72,4% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Krauschwitz i.d. O.L. / Krušwica erfassten Anlagen haben im Mittel 12,4 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Krauschwitz i.d. O.L. / Krušwica schreitet voran (23,5%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.