Krakow am See, Stadt ist eine kleine Gemeinde in Mecklenburg-Vorpommern mit 3.324 Einwohnern und 87.4 km² Fläche.
Küstenland mit Windkraft-Potenzial und zunehmendem Tourismus, Sanierungsbedarf bei Altbauten bleibt hoch.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Krakow am See, Stadt mit 60,1% klar, Heizöl kommt auf 15,6% und Wärmepumpen auf 2,3% der 1.014 Gebäude.
Die 231 Solaranlagen in Krakow am See, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 85,3 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 19,7 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Krakow am See, Stadt beträgt 138 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich über dem Mecklenburg-Vorpommern-Schnitt von 86 €/m². Platz 3 der teuersten Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern.
Beim Glasfaserausbau hat Krakow am See, Stadt noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,6% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 92,3%. Auch beim Mobilfunk ist Krakow am See, Stadt mit 94,7% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 4 Ladepunkten an 2 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Krakow am See, Stadt gut ausgebaut (12,0 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Krakow am See, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Krakow am See, Stadt
In Krakow am See, Stadt entfallen 75,7% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 85,3 kWp in Krakow am See, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 0,6% Glasfaseranteil hat Krakow am See, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.