Kraiburg a.Inn, M ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 4.021 Einwohnern und 27.6 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Kraiburg a.Inn, M ist Heizöl mit 44,0% noch vor Gas (31,1%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 75,1% der 1.569 Gebäude fossil.
Die 676 Solaranlagen in Kraiburg a.Inn, M haben eine überdurchschnittliche Größe von 37,3 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 25,2 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Kraiburg a.Inn, M beträgt 197 €/m² und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Kraiburg a.Inn, M liegt mit 15,0% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 98,9% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Kraiburg a.Inn, M mit 99,2% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 3 Ladepunkten an 2 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Kraiburg a.Inn, M gut ausgebaut (7,5 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Kraiburg a.Inn, M
In Kraiburg a.Inn, M heizen noch 44,0% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 37,3 kWp in Kraiburg a.Inn, M deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 15,0% Glasfaseranteil hat Kraiburg a.Inn, M erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.