Die Mittelstadt Köthen (Anhalt), Stadt in Sachsen-Anhalt zählt 24.110 Einwohner und erstreckt sich über 77.8 km².
Windenergie-Spitzenreiter unter den ostdeutschen Ländern, demografischer Wandel begrenzt jedoch die Investitionsdynamik.
Die Wärmewende hat Köthen (Anhalt), Stadt noch nicht erreicht: 81,7% der 7.861 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 3,3% kaum eine Rolle.
Die 1.092 Solaranlagen in Köthen (Anhalt), Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 109,2 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 119,2 MWp installiert.
Mit 41 €/m² liegt der Baulandpreis in Köthen (Anhalt), Stadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,5% der Haushalte in Köthen (Anhalt), Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 22,5%. Auch beim Mobilfunk ist Köthen (Anhalt), Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Köthen (Anhalt), Stadt hervorragend aufgestellt: 75 Ladepunkte (31,1 pro 10.000 Einwohner) an 39 Standorten. Davon sind 7 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Köthen (Anhalt), Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Köthen (Anhalt), Stadt
In Köthen (Anhalt), Stadt entfallen 81,7% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 109,2 kWp in Köthen (Anhalt), Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Köthen (Anhalt), Stadt schreitet voran (22,5%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.