Die Mittelstadt Königswinter, Stadt in Nordrhein-Westfalen zählt 40.574 Einwohner und erstreckt sich über 76.2 km².
Das bevölkerungsreichste Land wandelt sich vom Kohle- zum Erneuerbaren-Standort, der Gasanteil ist historisch hoch.
Die Wärmewende hat Königswinter, Stadt noch nicht erreicht: 88,7% der 20.094 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 3,4% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Königswinter, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 95,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 3.859 mit 30,5 MWp.
Der Baulandpreis in Königswinter, Stadt beträgt 261 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und über dem Nordrhein-Westfalen-Schnitt von 220 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 96,9% der Haushalte in Königswinter, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 32,2%. Auch beim Mobilfunk ist Königswinter, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Königswinter, Stadt hervorragend aufgestellt: 280 Ladepunkte (69,0 pro 10.000 Einwohner) an 146 Standorten. Davon sind 15 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Königswinter, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Königswinter, Stadt
In Königswinter, Stadt entfallen 88,7% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Königswinter, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 7,9 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Königswinter, Stadt schreitet voran (32,2%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.