Königstein/Sächs. Schw., Stadt ist eine kleine Gemeinde in Sachsen mit 2.151 Einwohnern und 27.1 km² Fläche.
Industrietradition und Fernwärme aus DDR-Zeiten prägen die Heizungsstruktur, der Braunkohleausstieg läuft bis 2038.
Die Wärmewende hat Königstein/Sächs. Schw., Stadt noch nicht erreicht: 80,5% der 640 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 0,5% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Königstein/Sächs. Schw., Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 55,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 119 mit 1,8 MWp.
Der Baulandpreis in Königstein/Sächs. Schw., Stadt beträgt 153 €/m² und deutlich über dem Sachsen-Schnitt von 70 €/m². Platz 2 der teuersten Gemeinden in Sachsen.
Beim Glasfaserausbau hat Königstein/Sächs. Schw., Stadt noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,2% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 84,2%. Auch beim Mobilfunk ist Königstein/Sächs. Schw., Stadt mit 95,5% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 4 Ladepunkten an 2 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Königstein/Sächs. Schw., Stadt gut ausgebaut (18,6 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Königstein/Sächs. Schw., Stadt
Mit 80,5% fossiler Heizenergie in Königstein/Sächs. Schw., Stadt gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Königstein/Sächs. Schw., Stadt üblichen Anlagengrößen von 14,8 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 0,2% Glasfaseranteil hat Königstein/Sächs. Schw., Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.