Die Gemeinde Königstein im Taunus, Stadt liegt in Hessen und zählt 16.680 Einwohner bei einer Fläche von 25.1 km².
Gemischte Struktur: Urbane Zentren wie Frankfurt mit Fernwärme, ländliche Regionen in Nord- und Mittelhessen mit hohem Öl- und Holzanteil.
Die Wärmewende hat Königstein im Taunus, Stadt noch nicht erreicht: 89,8% der 3.797 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 3,2% kaum eine Rolle.
In Königstein im Taunus, Stadt sind 646 Solaranlagen mit einer Leistung von 5,7 MWp registriert (8,9 kWp im Schnitt).
Bauland ist in Königstein im Taunus, Stadt mit 526 €/m² sehr teuer – das 2,9-Fache des Bundesdurchschnitts.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,3% der Haushalte in Königstein im Taunus, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 39,6%. Auch beim Mobilfunk ist Königstein im Taunus, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 25 Ladepunkten an 11 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Königstein im Taunus, Stadt gut ausgebaut (15,0 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 2 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Königstein im Taunus, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Königstein im Taunus, Stadt
In Königstein im Taunus, Stadt entfallen 89,8% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Königstein im Taunus, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 8,9 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Königstein im Taunus, Stadt schreitet voran (39,6%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.