Die Gemeinde Königslutter am Elm, Stadt liegt in Niedersachsen und zählt 15.395 Einwohner bei einer Fläche von 131.1 km².
Ländlich geprägt und stark bei Biogas und Windkraft, kämpft das Flächenland mit hohem Heizölanteil in den Landgemeinden.
Die Wärmewende hat Königslutter am Elm, Stadt noch nicht erreicht: 83,5% der 4.641 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 4,5% kaum eine Rolle.
Die 1.415 Solaranlagen in Königslutter am Elm, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 35,5 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 50,2 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Königslutter am Elm, Stadt beträgt 108 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,6% der Haushalte in Königslutter am Elm, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 31,6%. Auch beim Mobilfunk ist Königslutter am Elm, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 23 Ladepunkten an 12 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Königslutter am Elm, Stadt gut ausgebaut (14,9 pro 10.000 Einwohner). Besonders positiv: 7 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Königslutter am Elm, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Königslutter am Elm, Stadt
In Königslutter am Elm, Stadt entfallen 83,5% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 35,5 kWp in Königslutter am Elm, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Königslutter am Elm, Stadt schreitet voran (31,6%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.