Klosterlechfeld ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 3.008 Einwohnern und 2.4 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Klosterlechfeld ist Heizöl mit 47,0% noch vor Gas (31,2%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 78,2% der 1.264 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Klosterlechfeld hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 133,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 400 mit 3,2 MWp.
Mit einem Baulandpreis von 302 €/m² zählt Klosterlechfeld zu den gehobeneren Standorten in Bayern.
Beim Glasfaserausbau hat Klosterlechfeld noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 1,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 99,1%. Auch beim Mobilfunk ist Klosterlechfeld mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 5 Ladepunkten an 3 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Klosterlechfeld gut ausgebaut (16,6 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Klosterlechfeld
In Klosterlechfeld heizen noch 47,0% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Klosterlechfeld üblichen Anlagengrößen von 8,0 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 1,0% Glasfaseranteil hat Klosterlechfeld erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.