Die Mittelstadt Kerpen, Kolpingstadt in Nordrhein-Westfalen zählt 66.585 Einwohner und erstreckt sich über 114.0 km².
Das bevölkerungsreichste Land wandelt sich vom Kohle- zum Erneuerbaren-Standort, der Gasanteil ist historisch hoch.
Die Wärmewende hat Kerpen, Kolpingstadt noch nicht erreicht: 86,9% der 14.199 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 4,6% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Kerpen, Kolpingstadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 60,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 4.056 mit 75,2 MWp.
Mit einem Baulandpreis von 404 €/m² zählt Kerpen, Kolpingstadt zu den gehobeneren Standorten in Nordrhein-Westfalen.
Die Glasfaserversorgung in Kerpen, Kolpingstadt liegt mit 7,2% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 97,7% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Kerpen, Kolpingstadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 90 Ladepunkten an 58 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Kerpen, Kolpingstadt gut ausgebaut (13,5 pro 10.000 Einwohner). Besonders positiv: 34 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Kerpen, Kolpingstadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Kerpen, Kolpingstadt
In Kerpen, Kolpingstadt entfallen 86,9% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 18,6 kWp in Kerpen, Kolpingstadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 7,2% Glasfaseranteil hat Kerpen, Kolpingstadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.