Kassel, documenta-Stadt ist eine Großstadt in Hessen mit 197.230 Einwohnern auf 106.8 km².
Gemischte Struktur: Urbane Zentren wie Frankfurt mit Fernwärme, ländliche Regionen in Nord- und Mittelhessen mit hohem Öl- und Holzanteil.
Die Wärmewende hat Kassel, documenta-Stadt noch nicht erreicht: 80,2% der 10.879 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 0,8% kaum eine Rolle.
Mit 7.114 Photovoltaikanlagen und 81,3 MWp Gesamtleistung gehört Kassel, documenta-Stadt zu den solarstärksten Gemeinden Deutschlands. Damit belegt Kassel, documenta-Stadt Platz 2 von 425 Gemeinden in Hessen.
Der Baulandpreis in Kassel, documenta-Stadt beträgt 262 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und über dem Hessen-Schnitt von 222 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 99,2% der Haushalte in Kassel, documenta-Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 28,6%. Auch beim Mobilfunk ist Kassel, documenta-Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 372 Ladepunkten an 166 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Kassel, documenta-Stadt gut ausgebaut (18,9 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 48 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Kassel, documenta-Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Kassel, documenta-Stadt
In Kassel, documenta-Stadt entfallen 80,2% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Kassel, documenta-Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 11,4 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Kassel, documenta-Stadt schreitet voran (28,6%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.