Die Gemeinde Kaltennordheim, Stadt liegt in Thüringen und zählt 5.562 Einwohner bei einer Fläche von 94.4 km².
Waldreiches Bundesland mit hohem Holzheizungsanteil im ländlichen Raum und Fernwärme in Erfurt, Jena und Gera.
In Kaltennordheim, Stadt ist Heizöl mit 61,0% noch vor Gas (9,2%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 70,2% der 1.526 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Kaltennordheim, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 79,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 442 mit 6,8 MWp.
Mit 42 €/m² liegt der Baulandpreis in Kaltennordheim, Stadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 181 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Kaltennordheim, Stadt noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 3,6% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 95,8%. Auch beim Mobilfunk ist Kaltennordheim, Stadt mit 99,9% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 3 Ladepunkten an 2 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Kaltennordheim, Stadt gut ausgebaut (5,4 pro 10.000 Einwohner). Besonders positiv: 1 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Kaltennordheim, Stadt
In Kaltennordheim, Stadt heizen noch 61,0% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 15,5 kWp in Kaltennordheim, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 3,6% Glasfaseranteil hat Kaltennordheim, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.