Inning a.Ammersee ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 4.822 Einwohnern und 24.4 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Inning a.Ammersee positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 11,8% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 72,8% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Inning a.Ammersee hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 109,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 526 mit 6,6 MWp.
Bauland ist in Inning a,Ammersee mit 1.404 €/m² sehr teuer – das 7.8-Fache des Bundesdurchschnitts.
Der Glasfaserausbau in Inning a.Ammersee ist mit 85,5% gut fortgeschritten, 98,0% der Haushalte erreichen mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Inning a.Ammersee mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Inning a.Ammersee hervorragend aufgestellt: 21 Ladepunkte (43,6 pro 10.000 Einwohner) an 11 Standorten. Davon sind 6 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Inning a.Ammersee
In Inning a.Ammersee heizen noch 61,6% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 11,8% in Inning a.Ammersee zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Inning a.Ammersee üblichen Anlagengrößen von 12,6 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.