Hohenwarte ist eine kleine Gemeinde in Thüringen mit 158 Einwohnern und 6.3 km² Fläche.
Waldreiches Bundesland mit hohem Holzheizungsanteil im ländlichen Raum und Fernwärme in Erfurt, Jena und Gera.
In Hohenwarte ist Heizöl mit 49,2% noch vor Gas (18,8%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 68,0% der 708 Gebäude fossil.
Die 8 Solaranlagen in Hohenwarte haben eine überdurchschnittliche Größe von 31,2 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 249,9 kWp installiert.
Mit 61 €/m² liegt der Baulandpreis in Hohenwarte deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 181 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Hohenwarte noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 0,0%.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Hohenwarte
In Hohenwarte heizen noch 49,2% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 31,2 kWp in Hohenwarte deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 0,0% Glasfaseranteil hat Hohenwarte erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.