Hohendubrau / Wysoka Dubrawa ist eine kleine Gemeinde in Sachsen mit 1.837 Einwohnern und 45.5 km² Fläche.
Industrietradition und Fernwärme aus DDR-Zeiten prägen die Heizungsstruktur, der Braunkohleausstieg läuft bis 2038.
In Hohendubrau / Wysoka Dubrawa ist Heizöl mit 42,2% noch vor Gas (10,8%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 53,0% der 917 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Hohendubrau / Wysoka Dubrawa hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 114,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 211 mit 3,5 MWp.
Mit 38 €/m² liegt der Baulandpreis in Hohendubrau / Wysoka Dubrawa deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 59,5% der Haushalte in Hohendubrau / Wysoka Dubrawa mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 46,7%. Auch beim Mobilfunk ist Hohendubrau / Wysoka Dubrawa mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 1 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Hohendubrau / Wysoka Dubrawa gut ausgebaut (5,4 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Hohendubrau / Wysoka Dubrawa im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Hohendubrau / Wysoka Dubrawa
In Hohendubrau / Wysoka Dubrawa heizen noch 42,2% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 16,6 kWp in Hohendubrau / Wysoka Dubrawa deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Hohendubrau / Wysoka Dubrawa schreitet voran (46,7%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.