Hohenahr ist eine kleine Gemeinde in Hessen mit 4.874 Einwohnern und 45.7 km² Fläche.
Gemischte Struktur: Urbane Zentren wie Frankfurt mit Fernwärme, ländliche Regionen in Nord- und Mittelhessen mit hohem Öl- und Holzanteil.
In Hohenahr ist Heizöl mit 71,4% noch vor Gas (7,1%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 78,5% der 2.448 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Hohenahr hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 115,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 561 mit 9,0 MWp.
Der Baulandpreis in Hohenahr beträgt 116 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Hessen-Schnitt von 222 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Hohenahr liegt mit 15,1% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 97,0% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Hohenahr mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Für E-Mobilität stehen in Hohenahr 1 Ladepunkte an 1 Standorten bereit.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Hohenahr im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Hohenahr
In Hohenahr heizen noch 71,4% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 16,0 kWp in Hohenahr deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 15,1% Glasfaseranteil hat Hohenahr erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.
In Hohenahr sind 2,1 öffentliche Ladepunkte pro 10.000 Einwohner erfasst. Der Kennwert beschreibt nur öffentlich gemeldete Infrastruktur und sagt nichts über private Ladepunkte oder den Bedarf an einem konkreten Standort aus.