Die Gemeinde Hofgeismar, Stadt liegt in Hessen und zählt 14.439 Einwohner bei einer Fläche von 86.4 km².
Gemischte Struktur: Urbane Zentren wie Frankfurt mit Fernwärme, ländliche Regionen in Nord- und Mittelhessen mit hohem Öl- und Holzanteil.
Die Wärmewende hat Hofgeismar, Stadt noch nicht erreicht: 84,3% der 3.282 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 2,8% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Hofgeismar, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 98,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.424 mit 19,5 MWp.
Der Baulandpreis in Hofgeismar, Stadt beträgt 106 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Hessen-Schnitt von 222 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 96,9% der Haushalte in Hofgeismar, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 25,6%. Auch beim Mobilfunk ist Hofgeismar, Stadt mit 99,2% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Hofgeismar, Stadt hervorragend aufgestellt: 50 Ladepunkte (34,6 pro 10.000 Einwohner) an 23 Standorten. Davon sind 12 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Hofgeismar, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Hofgeismar, Stadt
In Hofgeismar, Stadt entfallen 84,3% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Hofgeismar, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 13,7 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Hofgeismar, Stadt schreitet voran (25,6%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.