Höslwang ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 1.214 Einwohnern und 16.2 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Typisch für den ländlichen Raum: In den 425 Gebäuden von Höslwang wird zu 31,3% mit Holz oder Pellets geheizt, der Gasanteil liegt bei 5,4%.
Die 171 Solaranlagen in Höslwang haben eine überdurchschnittliche Größe von 27,3 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 4,7 MWp installiert.
Bauland ist in Höslwang mit 717 €/m² sehr teuer – das 4,0-Fache des Bundesdurchschnitts.
Die Glasfaserversorgung in Höslwang liegt mit 12,3% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 91,7% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Höslwang mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Höslwang hervorragend aufgestellt: 4 Ladepunkte (32,9 pro 10.000 Einwohner) an 3 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Höslwang
In Höslwang heizen noch 48,2% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 27,3 kWp in Höslwang deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 12,3% Glasfaseranteil hat Höslwang erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.