Die Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn liegt in Bayern und zählt 11.039 Einwohner bei einer Fläche von 23.8 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Die Wärmewende hat Höhenkirchen-Siegertsbrunn noch nicht erreicht: 80,2% der 2.958 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 6,6% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Höhenkirchen-Siegertsbrunn hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 86,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 950 mit 8,3 MWp.
Bauland ist in Höhenkirchen-Siegertsbrunn mit 2,080 €/m² sehr teuer – das 11.5-Fache des Bundesdurchschnitts. Platz 2 der teuersten Gemeinden in Bayern.
Die Glasfaserversorgung in Höhenkirchen-Siegertsbrunn liegt mit 18,5% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 99,3% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Höhenkirchen-Siegertsbrunn mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Höhenkirchen-Siegertsbrunn hervorragend aufgestellt: 27 Ladepunkte (24,5 pro 10.000 Einwohner) an 16 Standorten. Davon sind 4 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Höhenkirchen-Siegertsbrunn im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Höhenkirchen-Siegertsbrunn
In Höhenkirchen-Siegertsbrunn entfallen 80,2% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Höhenkirchen-Siegertsbrunn erfassten Anlagen haben im Mittel 8,7 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 18,5% Glasfaseranteil hat Höhenkirchen-Siegertsbrunn erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.