Hochdorf-Assenheim ist eine kleine Gemeinde in Rheinland-Pfalz mit 3.068 Einwohnern und 9.7 km² Fläche.
Weinbau und ländliche Gemeinden prägen das Land, der Heizölanteil liegt deutlich über dem Bundesschnitt.
Die Wärmewende hat Hochdorf-Assenheim noch nicht erreicht: 89,4% der 991 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 5,4% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Hochdorf-Assenheim hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 128,4 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 394 mit 4,9 MWp.
Bauland ist in Hochdorf-Assenheim mit 533 €/m² sehr teuer – das 3,0-Fache des Bundesdurchschnitts. Platz 5 der teuersten Gemeinden in Rheinland-Pfalz.
Beim Glasfaserausbau hat Hochdorf-Assenheim noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 2,5% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 98,4%. Auch beim Mobilfunk ist Hochdorf-Assenheim mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 3 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Hochdorf-Assenheim gut ausgebaut (9,8 pro 10.000 Einwohner). Besonders positiv: 1 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Hochdorf-Assenheim im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Hochdorf-Assenheim
In Hochdorf-Assenheim entfallen 89,4% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Hochdorf-Assenheim erfassten Anlagen haben im Mittel 12,5 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 2,5% Glasfaseranteil hat Hochdorf-Assenheim erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.