Die Gemeinde Herzberg am Harz, Stadt liegt in Niedersachsen und zählt 12.792 Einwohner bei einer Fläche von 71.9 km².
Ländlich geprägt und stark bei Biogas und Windkraft, kämpft das Flächenland mit hohem Heizölanteil in den Landgemeinden.
Die Wärmewende hat Herzberg am Harz, Stadt noch nicht erreicht: 90,8% der 3.409 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 1,1% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Herzberg am Harz, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 77,4 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 990 mit 16,4 MWp.
Mit 74 €/m² liegt der Baulandpreis in Herzberg am Harz, Stadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Herzberg am Harz, Stadt noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 1,2% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 98,8%. Auch beim Mobilfunk ist Herzberg am Harz, Stadt mit 97,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 11 Ladepunkten an 7 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Herzberg am Harz, Stadt gut ausgebaut (8,6 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Herzberg am Harz, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Herzberg am Harz, Stadt
In Herzberg am Harz, Stadt entfallen 90,8% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 16,6 kWp in Herzberg am Harz, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 1,2% Glasfaseranteil hat Herzberg am Harz, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.