Die Gemeinde Herrsching a.Ammersee liegt in Bayern und zählt 11.099 Einwohner bei einer Fläche von 20.9 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Die Wärmewende hat Herrsching a.Ammersee noch nicht erreicht: 82,8% der 2.007 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 6,2% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Herrsching a.Ammersee hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 70,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 786 mit 6,9 MWp.
Bauland ist in Herrsching a,Ammersee mit 1.404 €/m² sehr teuer – das 7.8-Fache des Bundesdurchschnitts.
Die Glasfaserversorgung in Herrsching a.Ammersee liegt mit 5,6% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 98,0% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Herrsching a.Ammersee mit 99,5% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 16 Ladepunkten an 8 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Herrsching a.Ammersee gut ausgebaut (14,4 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 2 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Herrsching a.Ammersee
Mit 82,8% fossiler Heizenergie in Herrsching a.Ammersee gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Herrsching a.Ammersee üblichen Anlagengrößen von 8,8 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 5,6% Glasfaseranteil hat Herrsching a.Ammersee erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.