Die Mittelstadt Herrenberg, Stadt in Baden-Württemberg zählt 34.192 Einwohner und erstreckt sich über 65.7 km².
Innovationsland mit dem höchsten Wärmepumpenanteil Westdeutschlands und ambitioniertem Klimaschutzgesetz.
Von den 7.293 Gebäuden in Herrenberg, Stadt heizen 48,9% mit Gas und 31,1% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 5,6%, Holz/Pellets auf 6,6%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Herrenberg, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 96,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 3.281 mit 35,0 MWp.
Bauland ist in Herrenberg, Stadt mit 715 €/m² sehr teuer – das 4,0-Fache des Bundesdurchschnitts. Platz 5 der teuersten Gemeinden in Baden-Württemberg.
Die Glasfaserversorgung in Herrenberg, Stadt liegt mit 17,3% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 96,7% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Herrenberg, Stadt mit 99,9% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 61 Ladepunkten an 36 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Herrenberg, Stadt gut ausgebaut (17,8 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 12 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Herrenberg, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Herrenberg, Stadt
In Herrenberg, Stadt entfallen 80,0% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Herrenberg, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 10,7 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 17,3% Glasfaseranteil hat Herrenberg, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.