Herbstmühle ist eine kleine Gemeinde in Rheinland-Pfalz mit 25 Einwohnern und 2.1 km² Fläche.
Weinbau und ländliche Gemeinden prägen das Land, der Heizölanteil liegt deutlich über dem Bundesschnitt.
Die Wärmewende hat Herbstmühle noch nicht erreicht: 84,3% der 19 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 0,0% kaum eine Rolle.
Die 4 Solaranlagen in Herbstmühle haben eine überdurchschnittliche Größe von 8724,5 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 34,9 MWp installiert.
Beim Glasfaserausbau hat Herbstmühle noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 84,6%. Auch beim Mobilfunk ist Herbstmühle mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🌐 Internet & Breitband
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Herbstmühle
In Herbstmühle heizen noch 63,2% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 8724,5 kWp in Herbstmühle deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 0,0% Glasfaseranteil hat Herbstmühle erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.