Die Mittelstadt Herborn, Stadt in Hessen zählt 20.421 Einwohner und erstreckt sich über 63.8 km².
Gemischte Struktur: Urbane Zentren wie Frankfurt mit Fernwärme, ländliche Regionen in Nord- und Mittelhessen mit hohem Öl- und Holzanteil.
Die Wärmewende hat Herborn, Stadt noch nicht erreicht: 88,3% der 4.366 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 2,0% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Herborn, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 73,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.491 mit 21,6 MWp.
Der Baulandpreis in Herborn, Stadt beträgt 116 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Hessen-Schnitt von 222 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Herborn, Stadt noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 3,5% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 96,5%. Auch beim Mobilfunk ist Herborn, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Herborn, Stadt hervorragend aufgestellt: 41 Ladepunkte (20,1 pro 10.000 Einwohner) an 29 Standorten. Besonders positiv: 23 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Herborn, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Herborn, Stadt
In Herborn, Stadt entfallen 88,3% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Herborn, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 14,4 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 3,5% Glasfaseranteil hat Herborn, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.