Hepberg ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 3.020 Einwohnern und 4.2 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Die Wärmewende hat Hepberg noch nicht erreicht: 81,1% der 986 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 6,1% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Hepberg hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 116,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 353 mit 4,2 MWp.
Der Baulandpreis in Hepberg beträgt 289 €/m², deutlich über dem Bundesdurchschnitt.
Der Glasfaserausbau in Hepberg ist mit 90,0% gut fortgeschritten, 99,8% der Haushalte erreichen mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Hepberg mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Hepberg hervorragend aufgestellt: 30 Ladepunkte (99,3 pro 10.000 Einwohner) an 21 Standorten. Besonders positiv: 16 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Hepberg
In Hepberg heizen noch 40,7% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Hepberg üblichen Anlagengrößen von 11,8 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.