Heiligenstedtenerkamp ist eine kleine Gemeinde in Schleswig-Holstein mit 709 Einwohnern und 0.8 km² Fläche.
Das nördlichste Flächenland profitiert von seiner Küstenlage für Wind- und Fernwärmeausbau, während der Gasanteil unter dem Bundesdurchschnitt liegt.
Die Wärmewende hat Heiligenstedtenerkamp noch nicht erreicht: 92,5% der 1.546 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 1,8% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Heiligenstedtenerkamp hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 103,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 73 mit 448,4 kWp.
Der Baulandpreis in Heiligenstedtenerkamp beträgt 99 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und unter dem Schleswig-Holstein-Schnitt von 148 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,6% der Haushalte in Heiligenstedtenerkamp mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 43,1%. Auch beim Mobilfunk ist Heiligenstedtenerkamp mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 1 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Heiligenstedtenerkamp gut ausgebaut (14,1 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Heiligenstedtenerkamp im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Heiligenstedtenerkamp
In Heiligenstedtenerkamp entfallen 92,5% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Heiligenstedtenerkamp erfassten Anlagen haben im Mittel 6,1 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Heiligenstedtenerkamp schreitet voran (43,1%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.