Heideblick ist eine kleine Gemeinde in Brandenburg mit 3.514 Einwohnern und 166.6 km² Fläche.
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Von den 1.115 Gebäuden in Heideblick heizen 50,7% mit Gas und 18,0% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 3,3%, Holz/Pellets auf 14,3%.
Die 306 Solaranlagen in Heideblick haben eine überdurchschnittliche Größe von 295,2 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 90,3 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Heideblick beträgt 216 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und deutlich über dem Brandenburg-Schnitt von 138 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Heideblick noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,5% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 96,9%. Auch beim Mobilfunk ist Heideblick mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Für E-Mobilität stehen in Heideblick 1 Ladepunkte an 1 Standorten bereit.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Heideblick im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Heideblick
In Heideblick entfallen 68,7% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 295,2 kWp in Heideblick deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 0,5% Glasfaseranteil hat Heideblick erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.
In Heideblick sind 2,8 öffentliche Ladepunkte pro 10.000 Einwohner erfasst. Der Kennwert beschreibt nur öffentlich gemeldete Infrastruktur und sagt nichts über private Ladepunkte oder den Bedarf an einem konkreten Standort aus.