Die Gemeinde Havelberg, Hansestadt liegt in Sachsen-Anhalt und zählt 6.246 Einwohner bei einer Fläche von 150.1 km².
Windenergie-Spitzenreiter unter den ostdeutschen Ländern, demografischer Wandel begrenzt jedoch die Investitionsdynamik.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Havelberg, Hansestadt mit 57,1% klar, Heizöl kommt auf 12,0% und Wärmepumpen auf 4,6% der 1.606 Gebäude.
Die 380 Solaranlagen in Havelberg, Hansestadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 22,9 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 8,7 MWp installiert.
Bauland ist in Havelberg, Hansestadt mit 24 €/m² besonders günstig – weniger als ein Fünftel des Bundesdurchschnitts (180 €/m²).
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,3% der Haushalte in Havelberg, Hansestadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 20,9%. Auch beim Mobilfunk ist Havelberg, Hansestadt mit 99,4% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 8 Ladepunkten an 4 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Havelberg, Hansestadt gut ausgebaut (12,8 pro 10.000 Einwohner). Besonders positiv: 3 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Havelberg, Hansestadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Havelberg, Hansestadt
In Havelberg, Hansestadt entfallen 69,1% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 22,9 kWp in Havelberg, Hansestadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Havelberg, Hansestadt schreitet voran (20,9%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.