Hatzfeld (Eder), Stadt ist eine kleine Gemeinde in Hessen mit 2.865 Einwohnern und 58.5 km² Fläche.
Gemischte Struktur: Urbane Zentren wie Frankfurt mit Fernwärme, ländliche Regionen in Nord- und Mittelhessen mit hohem Öl- und Holzanteil.
In Hatzfeld (Eder), Stadt ist Heizöl mit 57,8% noch vor Gas (16,2%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 74,0% der 1.782 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Hatzfeld (Eder), Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 135,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 389 mit 3,8 MWp.
Mit 53 €/m² liegt der Baulandpreis in Hatzfeld (Eder), Stadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 181 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Hatzfeld (Eder), Stadt noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 88,2%. Auch beim Mobilfunk ist Hatzfeld (Eder), Stadt mit 87,9% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Hatzfeld (Eder), Stadt hervorragend aufgestellt: 6 Ladepunkte (20,9 pro 10.000 Einwohner) an 2 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Hatzfeld (Eder), Stadt
In Hatzfeld (Eder), Stadt heizen noch 57,8% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Hatzfeld (Eder), Stadt üblichen Anlagengrößen von 9,8 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 0,0% Glasfaseranteil hat Hatzfeld (Eder), Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.