Die Gemeinde Haslach im Kinzigtal, Stadt liegt in Baden-Württemberg und zählt 7.190 Einwohner bei einer Fläche von 18.7 km².
Innovationsland mit dem höchsten Wärmepumpenanteil Westdeutschlands und ambitioniertem Klimaschutzgesetz.
Von den 1.578 Gebäuden in Haslach im Kinzigtal, Stadt heizen 37,3% mit Gas und 31,1% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 6,0%, Holz/Pellets auf 14,3%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Haslach im Kinzigtal, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 108,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 781 mit 10,9 MWp.
Der Baulandpreis in Haslach im Kinzigtal, Stadt beträgt 247 €/m², über dem Gemeindemittel im Datenbestand.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,5% der Haushalte in Haslach im Kinzigtal, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 29,2%. Auch beim Mobilfunk ist Haslach im Kinzigtal, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Haslach im Kinzigtal, Stadt hervorragend aufgestellt: 56 Ladepunkte (77,9 pro 10.000 Einwohner) an 20 Standorten. Davon sind 2 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Haslach im Kinzigtal, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Haslach im Kinzigtal, Stadt
In Haslach im Kinzigtal, Stadt entfallen 68,4% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Haslach im Kinzigtal, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 13,9 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Haslach im Kinzigtal, Stadt schreitet voran (29,2%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.