Die Gemeinde Harburg (Schwaben), St liegt in Bayern und zählt 5.598 Einwohner bei einer Fläche von 73.2 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Harburg (Schwaben), St ist Heizöl mit 32,0% noch vor Gas (25,4%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 57,4% der 1.716 Gebäude fossil.
Die 1.083 Solaranlagen in Harburg (Schwaben), St haben eine überdurchschnittliche Größe von 41,8 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 45,2 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Harburg (Schwaben), St beträgt 115 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Harburg (Schwaben), St liegt mit 16,7% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 97,1% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Harburg (Schwaben), St mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 5 Ladepunkten an 3 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Harburg (Schwaben), St gut ausgebaut (8,9 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Harburg (Schwaben), St
Mit 57,4% fossiler Heizenergie in Harburg (Schwaben), St gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 41,8 kWp in Harburg (Schwaben), St deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 16,7% Glasfaseranteil hat Harburg (Schwaben), St erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.