Haldenwang ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 3.779 Einwohnern und 26.7 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Haldenwang ist Heizöl mit 43,5% noch vor Gas (25,3%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 68,8% der 1.767 Gebäude fossil.
Die 602 Solaranlagen in Haldenwang haben eine überdurchschnittliche Größe von 38,2 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 23,0 MWp installiert.
Mit einem Baulandpreis von 442 €/m² zählt Haldenwang zu den gehobeneren Standorten in Bayern.
Die Glasfaserversorgung in Haldenwang liegt mit 14,1% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 95,5% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Haldenwang mit 99,9% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 4 Ladepunkten an 2 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Haldenwang gut ausgebaut (10,6 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Haldenwang
In Haldenwang heizen noch 43,5% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 38,2 kWp in Haldenwang deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 14,1% Glasfaseranteil hat Haldenwang erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.