Haiming ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 2.567 Einwohnern und 28.7 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Haiming positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 12,7% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 61,6% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Haiming hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 260,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 668 mit 11,9 MWp.
Der Baulandpreis in Haiming beträgt 189 €/m² und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 100,0% der Haushalte in Haiming mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 28,1%. Auch beim Mobilfunk ist Haiming mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Haiming hervorragend aufgestellt: 8 Ladepunkte (31,2 pro 10.000 Einwohner) an 4 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Haiming im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Haiming
In Haiming heizen noch 52,4% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 12,7% in Haiming zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 17,8 kWp in Haiming deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Haiming schreitet voran (28,1%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.