Großpürschütz ist eine kleine Gemeinde in Thüringen mit 376 Einwohnern und 3.9 km² Fläche.
Waldreiches Bundesland mit hohem Holzheizungsanteil im ländlichen Raum und Fernwärme in Erfurt, Jena und Gera.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Großpürschütz mit 61,1% klar, Heizöl kommt auf 8,0% und Wärmepumpen auf 3,7% der 162 Gebäude.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Großpürschütz hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 117,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 44 mit 273,8 kWp.
Der Baulandpreis in Großpürschütz beträgt 118 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich über dem Thüringen-Schnitt von 68 €/m². Platz 4 der teuersten Gemeinden in Thüringen.
Beim Glasfaserausbau hat Großpürschütz noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 98,7%. Auch beim Mobilfunk ist Großpürschütz mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Großpürschütz hervorragend aufgestellt: 2 Ladepunkte (53,2 pro 10.000 Einwohner) an 1 Standorten. Besonders positiv: 1 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Großpürschütz im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Großpürschütz
In Großpürschütz entfallen 69,1% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Großpürschütz erfassten Anlagen haben im Mittel 6,2 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 0,0% Glasfaseranteil hat Großpürschütz erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.