Die Mittelstadt Groß-Gerau, Stadt in Hessen zählt 25.388 Einwohner und erstreckt sich über 54.5 km².
Gemischte Struktur: Urbane Zentren wie Frankfurt mit Fernwärme, ländliche Regionen in Nord- und Mittelhessen mit hohem Öl- und Holzanteil.
Die Wärmewende hat Groß-Gerau, Stadt noch nicht erreicht: 91,2% der 4.788 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 2,0% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Groß-Gerau, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 70,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.784 mit 23,0 MWp.
Bauland ist in Groß-Gerau, Stadt mit 583 €/m² sehr teuer – das 3,2-Fache des Bundesdurchschnitts.
Beim Glasfaserausbau hat Groß-Gerau, Stadt noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 5,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 98,6%. Auch beim Mobilfunk ist Groß-Gerau, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 22 Ladepunkten an 11 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Groß-Gerau, Stadt gut ausgebaut (8,7 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 2 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Groß-Gerau, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Groß-Gerau, Stadt
In Groß-Gerau, Stadt entfallen 91,2% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Groß-Gerau, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 12,9 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 5,0% Glasfaseranteil hat Groß-Gerau, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.