Die Mittelstadt Greifswald, Universitäts- und Hansestadt in Mecklenburg-Vorpommern zählt 56.092 Einwohner und erstreckt sich über 50.8 km².
Küstenland mit Windkraft-Potenzial und zunehmendem Tourismus, Sanierungsbedarf bei Altbauten bleibt hoch.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Greifswald, Universitäts- und Hansestadt mit 64,5% klar, Heizöl kommt auf 1,9% und Wärmepumpen auf 2,7% der 3.769 Gebäude.
In Greifswald, Universitäts- und Hansestadt sind 1.419 Solaranlagen mit einer Leistung von 27,0 MWp registriert (19,1 kWp im Schnitt). Das ist Platz 5 unter den 726 Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern.
Der Baulandpreis in Greifswald, Universitäts- und Hansestadt beträgt 92 €/m², deutlich unter dem Gemeindemittel im Datenbestand.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,6% der Haushalte in Greifswald, Universitäts- und Hansestadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 22,1%. Auch beim Mobilfunk ist Greifswald, Universitäts- und Hansestadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 42 Ladepunkten an 21 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Greifswald, Universitäts- und Hansestadt gut ausgebaut (7,5 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 5 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Greifswald, Universitäts- und Hansestadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Greifswald, Universitäts- und Hansestadt
In Greifswald, Universitäts- und Hansestadt entfallen 66,4% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 19,1 kWp in Greifswald, Universitäts- und Hansestadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Greifswald, Universitäts- und Hansestadt schreitet voran (22,1%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.