Die Gemeinde Grafenwöhr, St liegt in Bayern und zählt 6.360 Einwohner bei einer Fläche von 216.2 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Grafenwöhr, St ist Heizöl mit 43,6% noch vor Gas (30,9%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 74,5% der 1.713 Gebäude fossil.
Die 688 Solaranlagen in Grafenwöhr, St haben eine überdurchschnittliche Größe von 43,0 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 29,6 MWp installiert.
Mit 76 €/m² liegt der Baulandpreis in Grafenwöhr, St deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 181 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Grafenwöhr, St noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 1,8% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 94,8%. Auch beim Mobilfunk ist Grafenwöhr, St mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 12 Ladepunkten an 6 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Grafenwöhr, St gut ausgebaut (18,9 pro 10.000 Einwohner). Besonders positiv: 4 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Grafenwöhr, St
In Grafenwöhr, St heizen noch 43,6% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 43,0 kWp in Grafenwöhr, St deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 1,8% Glasfaseranteil hat Grafenwöhr, St erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.