Die Gemeinde Gräfelfing liegt in Bayern und zählt 13.472 Einwohner bei einer Fläche von 9.6 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Die Wärmewende hat Gräfelfing noch nicht erreicht: 83,5% der 16.383 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 5,8% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Gräfelfing hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 74,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.003 mit 9,4 MWp.
Bauland ist in Gräfelfing mit 2,080 €/m² sehr teuer – das 11.5-Fache des Bundesdurchschnitts. Platz 2 der teuersten Gemeinden in Bayern.
Beim Glasfaserausbau hat Gräfelfing noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,6% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 99,7%. Auch beim Mobilfunk ist Gräfelfing mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Gräfelfing hervorragend aufgestellt: 158 Ladepunkte (117,3 pro 10.000 Einwohner) an 86 Standorten. Davon sind 33 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Gräfelfing im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Gräfelfing
In Gräfelfing entfallen 83,5% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Gräfelfing erfassten Anlagen haben im Mittel 9,4 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 0,6% Glasfaseranteil hat Gräfelfing erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.