Die Gemeinde Ginsheim-Gustavsburg, Stadt liegt in Hessen und zählt 16.488 Einwohner bei einer Fläche von 13.9 km².
Gemischte Struktur: Urbane Zentren wie Frankfurt mit Fernwärme, ländliche Regionen in Nord- und Mittelhessen mit hohem Öl- und Holzanteil.
Die Wärmewende hat Ginsheim-Gustavsburg, Stadt noch nicht erreicht: 90,9% der 5.044 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 3,3% kaum eine Rolle.
In Ginsheim-Gustavsburg, Stadt sind 730 Solaranlagen mit einer Leistung von 9,4 MWp registriert (12,9 kWp im Schnitt).
Bauland ist in Ginsheim-Gustavsburg, Stadt mit 583 €/m² sehr teuer – das 3,2-Fache des Bundesdurchschnitts.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,7% der Haushalte in Ginsheim-Gustavsburg, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 44,4%. Auch beim Mobilfunk ist Ginsheim-Gustavsburg, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Ginsheim-Gustavsburg, Stadt hervorragend aufgestellt: 38 Ladepunkte (23,0 pro 10.000 Einwohner) an 19 Standorten. Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Ginsheim-Gustavsburg, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Ginsheim-Gustavsburg, Stadt
In Ginsheim-Gustavsburg, Stadt entfallen 90,9% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Ginsheim-Gustavsburg, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 12,9 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Ginsheim-Gustavsburg, Stadt schreitet voran (44,4%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.