Gachenbach ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 2.627 Einwohnern und 30.2 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Gachenbach positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 11,0% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 58,2% ausmachen.
Die 503 Solaranlagen in Gachenbach haben eine überdurchschnittliche Größe von 50,4 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 25,3 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Gachenbach beträgt 280 €/m², deutlich über dem Bundesdurchschnitt.
Die Glasfaserversorgung in Gachenbach liegt mit 13,6% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 66,8% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Gachenbach mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Gachenbach hervorragend aufgestellt: 8 Ladepunkte (30,5 pro 10.000 Einwohner) an 8 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Gachenbach im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Gachenbach
In Gachenbach heizen noch 54,5% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 11,0% in Gachenbach zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 50,4 kWp in Gachenbach deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 13,6% Glasfaseranteil hat Gachenbach erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.