Die Mittelstadt Fürstenfeldbruck, GKSt in Bayern zählt 37.420 Einwohner und erstreckt sich über 32.5 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Die Wärmewende hat Fürstenfeldbruck, GKSt noch nicht erreicht: 81,8% der 5.287 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 4,2% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Fürstenfeldbruck, GKSt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 50,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.895 mit 32,3 MWp.
Bauland ist in Fürstenfeldbruck, GKSt mit 992 €/m² sehr teuer – das 5,5-Fache des Bundesdurchschnitts.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 99,4% der Haushalte in Fürstenfeldbruck, GKSt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 40,4%. Auch beim Mobilfunk ist Fürstenfeldbruck, GKSt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Fürstenfeldbruck, GKSt hervorragend aufgestellt: 97 Ladepunkte (25,9 pro 10.000 Einwohner) an 60 Standorten. Davon sind 16 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Fürstenfeldbruck, GKSt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Fürstenfeldbruck, GKSt
In Fürstenfeldbruck, GKSt entfallen 81,8% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 17,1 kWp in Fürstenfeldbruck, GKSt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Fürstenfeldbruck, GKSt schreitet voran (40,4%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.