Die Gemeinde Frohburg, Stadt liegt in Sachsen und zählt 12.120 Einwohner bei einer Fläche von 145.3 km².
Industrietradition und Fernwärme aus DDR-Zeiten prägen die Heizungsstruktur, der Braunkohleausstieg läuft bis 2038.
Von den 2.950 Gebäuden in Frohburg, Stadt heizen 47,1% mit Gas und 31,6% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 4,1%, Holz/Pellets auf 6,1%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Frohburg, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 100,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.213 mit 22,7 MWp.
Der Baulandpreis in Frohburg, Stadt beträgt 141 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich über dem Sachsen-Schnitt von 70 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 82,0% der Haushalte in Frohburg, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 37,2%. Auch beim Mobilfunk ist Frohburg, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Die Ladeinfrastruktur in Frohburg, Stadt ist mit 2 Ladepunkten (1,7 pro 10.000 Einwohner) noch ausbaufähig.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Frohburg, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Frohburg, Stadt
In Frohburg, Stadt entfallen 78,7% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 18,7 kWp in Frohburg, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Frohburg, Stadt schreitet voran (37,2%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.
In Frohburg, Stadt sind 1,7 öffentliche Ladepunkte pro 10.000 Einwohner erfasst. Der Kennwert beschreibt nur öffentlich gemeldete Infrastruktur und sagt nichts über private Ladepunkte oder den Bedarf an einem konkreten Standort aus.