Friesack, Stadt ist eine kleine Gemeinde in Brandenburg mit 2.545 Einwohnern und 84.0 km² Fläche.
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Die Wärmewende hat Friesack, Stadt noch nicht erreicht: 82,8% der 859 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 0,9% kaum eine Rolle.
Die 189 Solaranlagen in Friesack, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 67,9 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 12,8 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Friesack, Stadt beträgt 286 €/m², deutlich über dem Bundesdurchschnitt und deutlich über dem Brandenburg-Schnitt von 138 €/m². Platz 2 der teuersten Gemeinden in Brandenburg.
Die Glasfaserversorgung in Friesack, Stadt liegt mit 17,1% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 94,1% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Friesack, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
📍 Gemeindeprofil
Friesack, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Friesack, Stadt
In Friesack, Stadt entfallen 82,8% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 67,9 kWp in Friesack, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 17,1% Glasfaseranteil hat Friesack, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.