Fridolfing ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 4.337 Einwohnern und 44.2 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Fridolfing positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 11,3% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 45,9% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Fridolfing hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 213,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 924 mit 15,8 MWp.
Mit einem Baulandpreis von 453 €/m² zählt Fridolfing zu den gehobeneren Standorten in Bayern.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,7% der Haushalte in Fridolfing mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 23,1%. Auch beim Mobilfunk ist Fridolfing mit 95,9% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Fridolfing hervorragend aufgestellt: 10 Ladepunkte (23,1 pro 10.000 Einwohner) an 5 Standorten. Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Fridolfing im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Fridolfing
In Fridolfing heizen noch 40,3% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 11,3% in Fridolfing zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 17,1 kWp in Fridolfing deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Fridolfing schreitet voran (23,1%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.