Fridingen an der Donau, Stadt ist eine kleine Gemeinde in Baden-Württemberg mit 3.157 Einwohnern und 22.5 km² Fläche.
Innovationsland mit dem höchsten Wärmepumpenanteil Westdeutschlands und ambitioniertem Klimaschutzgesetz.
In Fridingen an der Donau, Stadt ist Heizöl mit 40,2% noch vor Gas (28,7%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 68,9% der 1.059 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Fridingen an der Donau, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 117,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 372 mit 3,7 MWp.
Der Baulandpreis in Fridingen an der Donau, Stadt beträgt 141 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Baden-Württemberg-Schnitt von 284 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Fridingen an der Donau, Stadt noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 1,1% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 93,2%. Auch beim Mobilfunk ist Fridingen an der Donau, Stadt mit 99,5% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 2 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Fridingen an der Donau, Stadt gut ausgebaut (6,3 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Fridingen an der Donau, Stadt
In Fridingen an der Donau, Stadt heizen noch 40,2% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Fridingen an der Donau, Stadt üblichen Anlagengrößen von 10,0 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 1,1% Glasfaseranteil hat Fridingen an der Donau, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.