Freyburg (Unstrut), Stadt ist eine kleine Gemeinde in Sachsen-Anhalt mit 4.433 Einwohnern und 46.7 km² Fläche.
Windenergie-Spitzenreiter unter den ostdeutschen Ländern, demografischer Wandel begrenzt jedoch die Investitionsdynamik.
Die Wärmewende hat Freyburg (Unstrut), Stadt noch nicht erreicht: 81,2% der 1.356 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 3,3% kaum eine Rolle.
Die 251 Solaranlagen in Freyburg (Unstrut), Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 25,3 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 6,3 MWp installiert.
Mit 46 €/m² liegt der Baulandpreis in Freyburg (Unstrut), Stadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 181 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Freyburg (Unstrut), Stadt liegt mit 8,5% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 96,2% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Freyburg (Unstrut), Stadt mit 99,3% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Freyburg (Unstrut), Stadt hervorragend aufgestellt: 16 Ladepunkte (36,1 pro 10.000 Einwohner) an 10 Standorten. Davon sind 2 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Freyburg (Unstrut), Stadt
Mit 81,2% fossiler Heizenergie in Freyburg (Unstrut), Stadt gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 25,3 kWp in Freyburg (Unstrut), Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 8,5% Glasfaseranteil hat Freyburg (Unstrut), Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.