Freiburg im Breisgau, Stadt ist eine Großstadt in Baden-Württemberg mit 237.460 Einwohnern auf 153.0 km².
Innovationsland mit dem höchsten Wärmepumpenanteil Westdeutschlands und ambitioniertem Klimaschutzgesetz.
Die Wärmewende hat Freiburg im Breisgau, Stadt noch nicht erreicht: 85,9% der 11.472 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 1,6% kaum eine Rolle.
Mit 8.881 Photovoltaikanlagen und 124,9 MWp Gesamtleistung gehört Freiburg im Breisgau, Stadt zu den solarstärksten Gemeinden Deutschlands. Damit belegt Freiburg im Breisgau, Stadt Platz 3 von 1103 Gemeinden in Baden-Württemberg.
Bauland ist in Freiburg im Breisgau, Stadt mit 2,886 €/m² sehr teuer – das 15.9-Fache des Bundesdurchschnitts. Platz 1 der teuersten Gemeinden in Baden-Württemberg.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,2% der Haushalte in Freiburg im Breisgau, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 47,5%. Auch beim Mobilfunk ist Freiburg im Breisgau, Stadt mit 99,5% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 427 Ladepunkten an 249 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Freiburg im Breisgau, Stadt gut ausgebaut (18,0 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 32 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Freiburg im Breisgau, Stadt
Mit 85,9% fossiler Heizenergie in Freiburg im Breisgau, Stadt gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Freiburg im Breisgau, Stadt üblichen Anlagengrößen von 14,1 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Der Glasfaserausbau in Freiburg im Breisgau, Stadt schreitet voran (47,5%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.